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Neuigkeiten im November 2021


30.11.21 - https://www.kollagenose.de/c.htm
Ein 24-jähriger Kanusportler ist in Odessa am Coronavirus gestorben
[Er] beendete 2016 seine Wettkämpfe auf hohem internationalem Niveau, nachdem bei ihm systemischer Lupus erythematodes diagnostiziert worden war. https://ukraine-nachrichten.de

SARS-CoV-2: Konjugatimpfstoff aus Kuba erzielt hohe Schutzwirkung https://www.aerzteblatt.de
Kommentar: Die Frage ist, warum China und inzwischen auch Indien, Kuba und Iran mit herkömmlichen, preisgünstigen Totimpfstoffen so gut durch die Pandemie kommen, während die westliche Welt auf kurzwirksame, nebenwirkungsreiche und teure Impfstoffe wie mRNA und Vektor setzten? Wenn herkömmliche COVID-19-Totimpstoffe eine vergleichbare Schutzwirkung, ein besseres Risikoprofil mit weniger Nebenwirkungen und eine nur einen Monat längere Schutzwirkung haben sollten als mRNA- und Vektorimpfstoffe, dann wäre das das Aus für diese neuartigen Impfstoffklassen. Wäre es nicht besser, zügig mehr konventionelle COVID-19-Totimpfstoffe zuzulassen, um auf diese Möglichkeit besser gewappnet zu sein?

28.11.21 - https://www.kollagenose.de/c.htm
S3-Leitlinie - Empfehlungen zur stationären Therapie von Patienten mit COVID-19 https://www.awmf.org
5% der COVID-19-Patienten benötigen eine stationäre Therapie

Letalitätsrate beim Coronavirus (COVID-19) in den am stärksten betroffenen Ländern: Deutschland 2,09% https://de.statista.com

Rebecca Hasseli: COVID-19 und rheumatische Erkrankungen - bisherige Erkenntnisse der Pandemie. Deutsche Medizinische Wochenschrift (DMW) 23(2021), S. 1564-67
"abstract: Alle in Deutschland zur Verfügung stehenden Impfstoffe gegen COVID-19 weisen bisher ein sehr gutes Sicherheitsprofil sowie kein relevant erhöhtes Risiko für Krankheitsschübe auf.
Das Register konnte bereits im März 2020 gestartet werden und 3151 [COVID-]Fälle [von Rheumapatienten] bis zum 30.08.2021 erfassen. Lediglich bei 21 % war eine stationäre Behandlung notwendig. Es wurden 102 letale Verläufe berichtet. Somit liegt die Letalität bei 3,2 %.(...)
Bis zum 11. September 2021 nahmen 1842 Personen an dem Impfregister teil, 80 % waren weiblich und das Alter lag im Median bei 54 Jahren (18-104 Jahre). Mehrheitlich gaben die Personen an, an einer rheumatoiden Arthritis (RA, 50 %) zu leiden, gefolgt von Psoriasisarthritis (16 %), axialer Spondyloarthritis (11 %), systemischem Lupus erythematodes (SLE, 9 %) oder Sjögren-Syndrom (6 %). Eine Zunahme der Krankheitsaktivität wurde bei 15 % der Personen berichtet, (...). Erfreulicherweise wurden lediglich 3 Fälle von schwerwiegenden Nebenwirkungen nach Erstimpfungen erfasst:
Ponsinfarkt bei einem RA-Patienten ohne Immunmodulation,
Thrombose bei einem RA-Patienten unter Therapie mit Sulfasalazin,
Thrombose bei einem Patienten mit SLE ohne Immunmodulation.
Nichtsdestotrotz werden in Fachkreisen Einzelfälle von schweren ERE-Reaktivierungen oder ERE-Erstmanifestationen diskutiert."
https://www.thieme-connect.com
Übersicht: https://dgrh.de/
Kommentar: Es wurden die Meldungen an das COVID-19-Register der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie analysiert. Die Studie ist nicht repräsentativ. Bei 21% der Rheumapatienten mit COVID-19 war eine stationäre Behandlung notwendig. Die Hospitalisierungsrate war also vier mal höher als die der Durchschnittsbevölkerung (5%). Die Letalität lag bei 3,2%, war also etwas höher als die der Durchschnittsbevölkerung in Deutschland (2,09%). Entgegen der Angabe im abstract, dass alle in Deutschland zur Verfügung stehenden Impfstoffe gegen COVID-19 ein sehr gutes Sicherheitsprofil sowie kein relevant erhöhtes Risiko für Krankheitsschübe aufweisen, wird im Text des Artikels angegeben, dass eine Zunahme der Krankheitsaktivität nach COVID-Impfung bei 15% der Rheumapatienten berichtet wurde. Somit stellt eine Verstärkung der Krankheitsaktivität oder ein Krankheitsschub bei Rheumapatienten eine sehr häufige Nebenwirkung nach COVID-Impfungen dar (> 10% = sehr häufig). Einzelfälle von schweren Krankheitsaktivierungen oder Erstmanifestationen von Rheumaerkrankungen nach COVID-Impfungen werden in Fachkreisen diskutiert. Nicht angegeben wurde, wie hoch das Risiko der Krankheitsaktivierung nach Impfung mit welchem COVID-Impfstoff war. Rheumatologen müssen ihre Aussage von Anfang der Pandemie, dass Rheumapatienten kein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf von COVID-19 hätten, angesichts dieser Daten zurücknehmen. Die Impfreaktionen sollten in Abhängigkeit der verwendeten Impfstoffe dargestellt werden.

26.11.21 https://www.lupus-support.de
Dorothea Maxin Blog: Die angekündigte Krankheit https://www.lupus-support.de

24.11.21 - https://www.kollagenose.de/c.htm
G-BA: Befristete Sonderregelungen im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie https://www.g-ba.de
G-BA: Alle COVID-Sonderregelungen auf einen Blick https://www.g-ba.de

Der Impfstoff Nuvaxovid (Novavax) zur Impfung gegen Corona https://www.gesundheitsinformation.de

23.11.21 - https://www.kollagenose.de/c.htm
J&J-Impfstoff: EMA prüft Daten für Boosterimpfung https://www.aerzteblatt.de

13.11.21 - https://www.kollagenose.de/ver.htm
Selpers.com: Rheuma in Alltag, Beruf und Schule - Virtueller Patiententag, 19.11.21 https://selpers.com

12.11.21 - https://www.kollagenose.de/a.htm
Vifor erhält grünes Licht für Mittel gegen seltene Krankheit
[Den] Wirkstoff Avacopan (...) empfiehlt der europäische Ausschuss für Humanarzneimittel (...) nun für die Indikation ANCA-assoziierte Vaskulitis https://www.fuw.ch
Kommentar: Es handelt sich um einen Komplement-C5a-Rezeptor-Antagonisten.

11.11.21 - https://www.lupus-selbsthilfe.de/kontakte.htm
Selbsthilfe Lupus Austria - Lupus-Selbsthilfegruppe Wien https://rheumaliga.at

11.11.21 - https://www.kollagenose.de/c.htm
Mitteilung der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut Beschluss der STIKO zur 12. Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung - STIKO-Empfehlung zur COVID-19-Impfung https://www.rki.de
Kommentar: Detaillierte Empfehlungen zur Auffrischimpfung bei bestimmten Berufs- und Risikogruppen. Empfohlen werden für eine Drittimpfung nur mRNA-Impfstoffe. Wer sie vermeiden will oder aufgrund von Impfkomplikationen vermeiden muss, ist auf die zukünftigen Totimpfstoffe angewiesen, die demnächst (Novavax) und ab April (Valneva) kommen sollen. Über die Marktzulassung des Impfstoffes von Sinovac ist noch nichts bekannt.

COVID-19: Zwei Antikörperpräparate in Europa vor der Zulassung https://www.aerzteblatt.de
Der Humanarzneimittelausschuss CHMP der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) hat die Zulassung von Ronapreve (Casirivimab/Imdevimab) von Roche/Regeneron für die Therapie und präventive Therapie und Regkirona (Regdanvi­mab) von Celltrion für die Therapie von COVID-19 empfohlen.

10.11.21 - https://www.kollagenose.de/c.htm
Grünes Licht für EU-Vertrag mit Impfstoff-Hersteller Valneva
Die Europäische Union kann bis zu 60 Millionen Dosen eines möglichen Corona-Impfstoffs des französische Unternehmens Valneva kaufen. Die EU-Kommission billigte formell einen Vertrag über 27 Millionen Dosen im kommenden Jahr. Weitere 33 Millionen Dosen können auf Wunsch 2023 gekauft werden (...). Valneva rechnet eigenen Angaben nach damit, dass die Auslieferung im April 2022 beginnen kann.
Voraussetzung sei die Zulassung durch die Europäische Arzneimittelagentur EMA. Man erwarte, dass die Behörde in Kürze mit dem schnellen Prüfverfahren beginnen werde. Der Vertrag sieht (...) auch vor, dass der Impfstoff an neue Varianten des Coronavirus angepasst werden kann. Der Impfstoff von Valneva ist laut EU-Kommission ein Impfstoff mit inaktivierten Viren. Es handele sich "um eine klassische, seit 60 bis 70 Jahren eingesetzte Impfstofftechnologie mit bewährten Verfahren und sehr hoher Sicherheit". (...) Es sei der derzeit einzige Impfstoffkandidat gegen Covid-19 auf Basis inaktivierter Viren, der derzeit in Europa in klinischen Studien getestet werde. https://www.tagesschau.de
Kommentar: Warum wird nur so wenig bestellt? Die Nachfrage wird vermutlich riesig sein.

9.11.21 - https://www.kollagenose.de/c.htm
SARS-CoV-2: Antikörper-Cocktail schützt viele Monate lang vor Infektionen
Regeneron: Die einmalige subkutane Injektion der monoklonalen Antikörper Casirivimab und Imdevimab hat die Teilnehmer (...) bis zu 8 Monate vor einer Erkrankung bewahrt https://www.aerzteblatt.de

7.11.21 - https://www.kollagenose.de/c.htm
COVID-19 in patients with systemic lupus erythematosus: lessons learned from the inflammatory disease https://www.ncbi.nlm.nih.gov
ASSOCIATION OF COVID-19 WITH SLE FLARES AND de novo SLE
There have been reports in the literature of COVID-19 shortly preceding a de novo diagnosis of SLE, presenting concomitantly or mimicking SLE, raising the possibility of SARS-CoV-2 being a trigger of autoimmunity, as it has been postulated for other viruses. However, we need to use caution when making a diagnosis of SLE in patients with COVID-19 for various reasons. Certain clinical diagnostic criteria of SLE overlap with COVID-19 symptoms. Also, autoantibodies can occur in response to infections, and these are usually transient and of unclear significance in this setting. Hence, longitudinal evaluation of these patients is required to offer insights into the association between COVID-19 and de novo SLE.
Similarly, various reports have indicated that COVID-19 may worsen SLE manifestations. However, attributing SLE flares to a biologic mechanism is challenging because many of these patients have had greater difficulty accessing health care during the pandemic and may suffer worsened disease control due to lack of medical care or difficulty continuing their SLE medications, in addition to the psychosocial stressors of the pandemic. Therefore, it is currently unclear whether COVID-19 could predispose to SLE or cause a flare of disease in SLE patients. Long-term longitudinal studies are needed to ascertain these associations.
Kommentar: Es wird die Möglichkeit diskutiert, dass wie auch andere schwere Infektionen, eine COVID-19-Erkrankung einen Lupus auslösen kann. Dabei muss beachtet werden, dass die schwere COVID-19-Erkrankung immunologisch dem Lupus ähnelt und eine Unterscheidung möglicherweise manchmal schwierig ist. Es gibt inzwischen auch zahlreiche Fallberichte, die die Auslösung von Schüben nach einer COVID-19-Erkrankung bei vorbestehendem Lupus dokumentieren, vor allem auch beim gleichzeitigen Vorliegen eines Antiphospholipid-Syndroms.

In der EU zugelassene COVID-19-Impfstoffe (Stand 7.11.21):

Comirnaty® Beipackzettel (mRNA-basierter COVID-19-Impfstoff der Firma Biontech/Pfizer) https://www.ema.europa.eu

Janssen® Beipackzettel (vektorbasierter COVID-19-Impfstoff der Firma Johnson & Johnson) https://www.ema.europa.eu

Spikevax® Beipackzettel (mRNA-basierter COVID-19-Impfstoff der Firma Moderna) https://www.ema.europa.eu

Vaxzevria® Beipackzettel (vektorbasierter COVID-19-Impfstoff der Firma AstraZeneca) https://www.ema.europa.eu

Paul-Ehrlich-Institut (PEI): Sicherheitsbericht - Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen nach Impfung zum Schutz vor COVID-19 seit Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 30.06.2021 https://www.pei.de

Paul-Ehrlich-Institut (PEI): Datenbank mit Verdachtsfällen von Impfkomplikationen https://www.pei.de
Kommentar: Die Datenbank des deutschen PEI ist nur bis 31.12.2020 aktualisiert, d. h., COVID-19-Impfstoffe werden noch nicht aufgeführt.

Europäische Arzneimittelagentur (EMA): Europäische Datenbank gemeldeter Verdachtsfälle von Arzneimittelnebenwirkungen https://www.adrreports.eu/de/index.html
Kommentar: Hier Verdachtsfälle von COVID-19-Impfnebenwirkungen selbst recherchieren.

6.11.21 - https://www.kollagenose.de/c.htm
Checkpoint-Inhibitoren und Autoimmunreaktionen: Rheuma als Nebenwirkung von neuer Krebsbehandlung https://idw-online.de
Die Angriffslust der T-Zellen bleibt jedoch nicht auf die Tumoren beschränkt. Sie können auch gesunde körpereigene Zellen angreifen und sind wichtiger Akteur bei Autoimmunerkrankungen wie der RA. "Folge ist, dass es während der Behandlung mit Checkpoint-Inhibitoren häufig zu Autoimmunphänomenen kommt", sagt Professor Schulze-Koops. Bis zu 70 Prozent der Patienten erleiden während einer Therapie beispielweise Muskel- oder Gelenkschmerzen oder auch eine Entzündung der Tränen- oder Speicheldrüsen, wodurch es zu einer Trockenheit der Schleimhäute kommt. In Einzelfällen werden auch die Blutgefäße angegriffen oder es kommt zu Autoimmunerkrankungen von Drüsen, des Darmes, der Haut oder von anderen inneren Organen. Männer sind dabei ebenso häufig betroffen wie Frauen.

Bei der CAR-T-Therapie die Blutwerte im Blick haben https://idw-online.de
Kommentar: Die CAR-T-Zell-Therapie kann als Nebenwirkung einen Zytokinsturm auslösen.

CAR-T-Zell-Therapie: Aussichten und Risiken https://www.aerzteblatt.de

Windpessl, Martin et al. Der Einfluss von Immunsuppression und chronischen Nierenerkrankungen auf das Ansprechen auf COVID-19-Impfungen. Deutsche Medizinische Wochenschrift (DMW) 2021;146(19):1277-1282
Impfungen gehen mit einer Aktivierung des Immunsystems einher, was auch die berichteten Nebenwirkungen der COVID-19-Impfstoffe erklärt. Im Zuge der globalen Impfanstrengungen erscheinen nun einzelne Berichte über Erstmanifestation, Schübe oder Krankheitsrezidive über das Spektrum autoimmuner Nierenerkrankungen, die in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung stehen. Mehrere Berichte legen eine Assoziation zwischen COVID-19-Impfung und De-novo-Entwicklung sowie Rezidiven von Minimal change disease (MCD) sowie IgA-Nephropathie (hier vor allem Verschlechterung der Symptome wie Hämaturie) nahe.
https://www.thieme-connect.com

5.11.21 - https://www.kollagenose.de/c.htm
Großbritannien lässt Molnupiravir zur Behandlung von COVID-19 zu https://www.aerzteblatt.de

COVID-19: Neuer Proteaseinhibitor verhindert Hospitalisierung oder Tod in Phase-2/3-Studie
Der Hersteller Pfizer Ergebnisse [stellte] zu dem 3C-Protease-Inhibitor PF-07321332 vor, der in Kombination mit Ritonavir (einem aus der HIV-Therapie bekannten "Wirkstoffverstärker") in einer Phase-2/3-Studie ebenfalls ein gutes Ergebnis erzielt hat. https://www.aerzteblatt.de

3.11.21 - https://www.kollagenose.de/m.htm
Parkinson-Diagnose mittels Hautbiopsie könnte schon Jahre vor der eigentlichen Erkrankung Aufschluss geben https://idw-online.de
Multiple Sklerose - Vorteile einer initial aggressiven Therapie https://idw-online.de/

3.11.21 - https://www.kollagenose.de/c.htm
Europäische Arzneimittelagentur EMA: Neufassung der Produktinformationen COVID-19-mRNA-Impfstoffe Comirnaty® und Spikevax®: Nebenwirkung Erythema multiforme.
Eine Hautreaktion, die rote Flecken oder Stellen auf der Haut verursacht, die wie ein Ziel oder eine Zielscheibenmitte mit einer dunkelroten Mitte aussehen können, das von hellroten Ringen umgeben ist. Häufigkeit: Nicht bekannt https://www.ema.europa.eu

2.11.21 - https://www.kollagenose.de/c.htm
Idorsia plant Phase-III-Studie mit Cenerimod bei Bindegewebserkrankung Lupus https://de.marketscreener.com


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