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Neuigkeiten im Juli 2012       

Hier finden Sie Informationen chronologisch geordnet, die bei folgenden Internetangeboten neu aufgenommen wurden: www.kollagenose.de , www.lupus-selbsthilfe.de , www.lupus-shg.de , www.sjoegren-syndrom.de und www.lupus-support.de. Newsletter: Wenn Sie Interesse haben, regelmäßig über Neuigkeiten in Bezug auf Forschung und Behandlung von Kollagenosen, Lupus erythematodes, Sjögren-Syndrom, Antiphospholipid-Syndrom, Sklerodermie und über das Gesundheitswesen informiert zu werden, schreiben Sie eine E-Mail.

31.7.12 - http://www.kollagenose.de/m.htm
Autoantikörper schädigen Blutgefäße im Gehirn - Wichtig für Entstehung von Alzheimer und Demenz
Eine Gruppe bestimmter Abwehrstoffe des Immunssystems kann Blutgefäße im Gehirn schädigen. Das haben Dipl.-Ing. Marion Bimmler vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch und Dr. Peter Karczewski von der Biotechfirma E.R.D.E.-AAK-Diagnostik GmbH jetzt in Untersuchungen von Ratten nachgewiesen. Die Erkenntnisse sind vor allem für die Entstehung und das Fortschreiten der Alzheimer-Krankheit von Bedeutung sowie bei Demenzen, die auf Durchblutungsstörungen im Gehirn zurückgehen. http://www.journalmed.de/newsview.php?id=38236
Kommentar: Wenn M. Alzheimer eine Autoimmunkrankheit ist, ergeben sich daraus ganz andere therapeutische Perspektiven als bisher.

27.7.12 - http://www.kollagenose.de/a.htm
Aids-Kongress: Weitere "Heilungen" von HIV-Infizierten
Eine sehr frühe antiretrovirale Behandlung kann möglicherweise ebenso wie eine Stammzelltherapie die HIV-Infektion durchbrechen http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/51064

24.7.12 - http://www.kollagenose.de/m.htm
Alzheimer drei Jahre lang gestoppt
Erstmals ist es gelungen, den Verlauf der Alzheimerkrankheit über drei Jahre hinweg komplett zu aufzuhalten: In dieser Zeit bauten die Patienten nicht weiter geistig ab. Doch ein Wermutstropfen bleibt. http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/demenz/article/818537/alzheimer-drei-jahre-lang-gestoppt.html?sh=1&h=-139511293

24.7.12 - http://www.kollagenose.de/r.htm
Rheuma bei Kindern: Zu spät erkannt und unzureichend versorgt
In Deutschland leiden genau so viele Kinder an Gelenkrheuma wie an Diabetes oder Krebs ? etwa 20 000. Damit zählt Rheuma zu den häufigsten chronischen Leiden im Kindesalter. Und längst nicht alle Betroffenen sind in der Statistik erfasst. Denn manche rheumatischen Erkrankungen, die ohne Gelenkentzündungen auftreten, werden gar nicht als Rheuma erkannt. Weil die Erkrankung so wenig bekannt und die Versorgungsstrukturen unzureichend sind, wird die Diagnose Rheuma bei Kindern häufig erst nach Irrwegen gestellt. Die Folgen sind jahrelange Schmerzen und Entzündungen, Organschäden, sogar Blindheit. http://www.journalmed.de/newsview.php?id=38169

20.7.12 - http://www.kollagenose.de/e.htm
EHEC-Therapie steht Kopf
Kein Antibiotikum, dafür aber Plasmaaustausch! Dieser Rat im Kampf gegen EHEC gehört offenbar auf den Prüfstand. Denn Forscher haben jetzt Daten aus der EHEC-Epidemie ausgewertet - mit ganz überraschenden Ergebnissen. http://www.aerztezeitung.de/medizin/med_specials/ehec-2011/default.aspx?sid=818341&cm_mmc=Newsletter-_-Newsletter-C-_-20120720-_-EHEC-Welle+2011
Kommentar: Es zeigte sich, dass nicht Plasmaaustausch oder Eculizumab, sondern die Behandlung mit Azithromycin, Rifaximin, Meropenem und Tigecyclin am effektivsten war.

17.7.12 - http://www.kollagenose.de/d.htm
Immunsystem: Herkunft der follikulären dendritischen Zellen geklärt
Neuropathologen der Universität Zürich lösen das Rätsel um die Herkunft der follikulären dendritischen Zellen. Diese Immunzellen des Lymphsystems spielen bei der Entstehung vieler Krankheiten eine wichtige Rolle. Die Forscher weisen nach, dass die follikulären dendritischen Zellen von sesshaften Zellen abstammen, die in den Blutgefäßwänden sitzen. Dank dieser Erkenntnis lassen sich zentrale Aspekte der Entstehung von Autoimmunkrankheiten, chronischen Entzündungen, Tumoren und Prionenerkrankungen untersuchen. http://www.journalmed.de/newsview.php?id=38092

9.7.12 - http://www.kollagenose.de/d.htm
Entzündliche Herzerkrankungen: Signalweg IKK/NF-kB als Auslöser identifiziert http://www.journalmed.de/newsview.php?id=38001

9.7.12 - http://www.kollagenose.de/m.htm
Multiple Sklerose: Zusammenhang zwischen genetischem Risikofaktor und Entzündungsprozessen entdeckt http://www.journalmed.de/newsview.php?id=38017

3.7.12 - http://www.kollagenose.de/m.htm
Natalizumab bei Multipler Sklerose: Schutz der Patienten vor der schweren Viruserkrankung PML
Das Medikament Natalizumab gilt seit seiner Einführung in Europa vor etwa sechs Jahren als großer Fortschritt bei der Behandlung der schubförmigen Multiplen Sklerose. Allerdings kann bei Patienten, die bestimmte Risikofaktoren aufweisen, unter einer längeren Behandlung mit dem monoklonalen Antikörper als Nebenwirkung eine schwere Viruserkrankung auftreten, die progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML). Dies wurde im Rahmen einer aktuellen Analyse klinischer Studien und eines schwedischen Registers bestätigt. Gleichzeitig wurde in Deutschland ein neuer Aufklärungsbogen für Patienten veröffentlicht.
http://www.journalmed.de/newsview.php?id=37945

3.7.12
Einladung zum Gruppentreffen der Selbsthilfegruppe Psoriasis-Arthritis am Samstag, den 14.7.12, und zum Treffen der Gruppe 40plus am 21.7.12, jeweils um 14.00 Uhr in Darmstadt in den Räumen des Paritätischen Wohlfahrtsverbands, Poststr. 9 (gegenüber Hauptbahnhof). Infos: Renate Hirsch, E-Mail: renatehirsch (at) t-online.de.

2.7.12 - http://www.kollagenose.de/m.htm
Chronische Hirnentzündungen begünstigen Alzheimer
Chronische Hirnentzündungen können die für Alzheimer charakteristischen Eiweiss-Ablagerungen, so genannte Beta-Amyloid-Plaques, auslösen. Forschende der Universität Zürich beweisen, dass Hirnentzündungen eine Ursache und nicht reine Folge der Neuropathologie sind und möglicherweise auch den Abbau kognitiver Leistungen verursachen. Seit der ersten Fallbeschreibung ist klar: Hirnentzündungen sind ein wichtiger Bestandteil der Alzheimer-Krankheit. Zwar haben mehrere Studien die Wirksamkeit entzündungshemmender Medikamente untersucht und auf einen möglichen Schutz im Anfangsstadium der Krankheit hingewiesen. Doch die spezifische Rolle von Entzündungen im Krankheitsverlauf zu bestimmen, ist bis heute schwierig geblieben. Eine vorgeburtliche virale Infektion genügt, um neurologische Defizite und schwere Gedächtnisprobleme im Alter auszulösen. http://www.journalmed.de/newsview.php?id=37937
Kommentar: Der Zusammenhang von vorgeburtlicher Infektion und späterer Erkrankung könnte auch bei Autoimmunkrankheiten vorliegen.



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