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Neuigkeiten im Mai 2013       

Hier finden Sie Informationen chronologisch geordnet, die bei folgenden Internetangeboten neu aufgenommen wurden: www.kollagenose.de , www.lupus-selbsthilfe.de , www.lupus-shg.de , www.sjoegren-syndrom.de und www.lupus-support.de. Newsletter: Wenn Sie Interesse haben, regelmäßig über Neuigkeiten in Bezug auf Forschung und Behandlung von Kollagenosen, Lupus erythematodes, Sjögren-Syndrom, Antiphospholipid-Syndrom, Sklerodermie und über das Gesundheitswesen informiert zu werden, schreiben Sie eine E-Mail.

30.5.13
Einladung zum Gruppentreffen der Selbsthilfegruppen Psoriasis-Arthritis am Samstag, den 8.6.13 und der Gruppe 40plus am Samstag, den 15.6.13, jeweils um 14.00 Uhr, in Darmstadt in den Räumen des Paritätischen Wohlfahrtsverbands, Poststr. 9 (gegenüber Hauptbahnhof). Infos: Renate Hirsch, E-Mail: renatehirsch(at)t-online.de.

27.5.13 - http://www.kollagenose.de/k.htm
Darmkrebsvorsorge: Immunologische Tests sind überlegen http://idw-online.de/de/news535232

26.5.13 - http://www.lupus-support.de/leser.htm
Eine Leserzuschrift: Systemischer Lupus erythematodes mit ZNS-Beteiligung

24.5.13 - http://www.lupus-support.de/buch.htm
Prof. Dr. Henning Zeidler, Hannover: Besprechung der "Liste schubauslösender Medikamente bei Lupus erythematodes und photosensibilisierender Stoffe" im Magazin der Österreichischen Rheumaliga "Aktiv mit Rheuma", Nr. 36, April 2013, S. 6-7 http://lupus-support.de/zeidler_medikamentenliste.pdf

23.5.13 - http://www.lupus-shg.de
Ergänzung Programm der Darmstädter Lupus-Selbsthilfegruppe:
1.6.13, 15.00 Uhr, Treffen beim DPWV, Poststr. 9, Darmstadt (am Hauptbahnhof), Vorstellung der neuen Klassifikationskriterien des SLE "SLICC" und der neuen amerikanischen Leitlinien zum Umgang mit der Nierenbeteiligung (D. Maxin).

21.5.13 - http://www.kollagenose.de/a.htm
Der positive Blick auf sich selbst: Psychologen untersuchen die Selbstzufriedenheit im hohen Lebensalter http://www.hu-berlin.de/pr/pressemitteilungen/pm1305/pm_130517_00

Gesundheitsökonom: Nähe zum Tod verschlingt Ressourcen
Die letzten Monate vor dem Tod sind der größte Kostentreiber im Gesundheitswesen. Das hat der Gesundheitsökonom Prof. Dr. Volker Ulrich, Universität Bayreuth, auf dem BKK Tag 2013 erklärt. Er fordert eine Debatte darüber, wie viel drei Monate mehr Lebenszeit kosten dürfen.
http://www.gerechte-gesundheit.de/news/aktuell/detail/news-eintrag/2013/1114.html

Kognitiver Abbau bereits mit 45 Jahren http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/48646

17.5.13 - http://www.lupus-support.de/buch.htm

Prof. Dr. Silvia Schauder: Besprechung der "Liste schubauslösender Medikamente bei Lupus erythematodes und photosensibilisierender Stoffe" von Dorothea Maxin, 84 Seiten, Erscheinungsdatum 24.4.2012, 12 Euro, Band 5 der Reihe "Lupus", ISBN 978-3-9814940-6-8. Literaturverzeichnis mit Hyperlinks zur Originalliteratur unter http:// www.lupus-support.de//medikamente_lit.htm.

Von Dorothea Maxin wurden in sorgfältiger Weise Tabellen und Listen von schubauslösenden Medikamenten, diversen Stoffen und Faktoren bei Lupus erythematodes sowie von photosensibilisierenden Substanzen zusammengestellt. Unter letzteren sind Stoffe, die z.T. mit den LE-auslösenden übereinstimmen, z. T. andere lichtabhängige Reaktionen hervorrufen. Jedem dieser Stoffe und Faktoren folgt eine Literaturangabe. Insgesamt 558 Zitate ermöglichen den Zugang zu Erstbeschreibungen, aber auch zu aktuellen Zeitschriften, zum Internet und zu Lehrbüchern. Berücksichtigt wird die Literatur von 1851 bis 2011.

Sehr differenziert ist die Gliederung der Pharmaka nach der Anatomisch-therapeutisch-chemischen Klassifikation des Deutschen Instituts für Medizinische Dokumentation (ATC-Code) und Information DMIDI. Für jede LE-assozierte, aber auch phototoxische oder photoallergische Reaktion wird dem auslösenden Medikament die entsprechende Literatur zugeordnet. In der letzten Spalte der Tabelle finden sich die wichtigsten Handelsnamen. Die differenzierte Darstellung der Nebenwirkungen ist sehr nützlich. Schwierig ist die Lesbarkeit der umfangreichen Tabellen. Die Erklärung der Symbole nimmt eine Seite ein, die der Abkürzungen zwei. Ein ausklappbares Faltblatt, das man bei der Interpretation der Tabellen zu Rate ziehen kann, wäre nützlich.

Der ersten 14 Seiten langen ersten Tabelle folgen weitere Tabellen. In alphabetischen Anordnung und gegliedert nach CAS-Nummern werden zusätzliche, möglicherweise mit Lupus erythematodes assoziierte Stoffe und photosensibilisierende Substanzen aufgeführt. Hier finden sich nicht nur Medikamente, sondern auch Duftstoffe, Farbstoffe Kosmetika, Lichtschutzmitte, Nahrungsmittel und ohne CAS-Nummern weitere Stoffe und Faktoren wie Tabakrauch, Bienenstiche und Pflanzen. Den Schluss bilden eine alphabetische Liste photosensibilisierender Stoffe wie z.B. antibiotische Wachstumsförderer und eine alphabetische Liste von möglicherweise mit Lupus erythematodes assozierten Medikamenten bzw. Faktoren.

Die nach vielfältigen Gesichtspunkten strukturierten Tabellen und Listen sind sehr umfangreich. Sie umfassen die Stoffe und Faktoren, die aktuell in Deutschland zu finden sind, aber auch solche aus dem Ausland oder die bereits vom Markt genommen wurden. Für Ärzte und Betroffene ist diese Zusammenstellung der Lupus erythematodes auslösenden Stoffe und Faktoren, aber auch der photosensibilisierenden Substanzen von großem Nutzen.

Facharztpraxis Prof. Dr. med. Silvia Schauder
Waitzweg 2
37085 Göttingen
Tel: 0551/48888785
E-Mail: info (at) haut-haare.de
http://www.haut-haare.de/

Hinweis: Der "Medikamentenliste" liegt jetzt ein Einlageblatt bei, auf dem der Vorgang des Nachschlagens veranschaulicht wird.

16.5.13 - http://www.lupus-selbsthilfe.de/sex.htm
Lecken Eltern den Baby-Schnuller ab, haben die Kinder weniger Allergien http://www.medscapemedizin.de/artikel/4901078?src=wnl_medpl_16002013

15.5.13 - http://www.lupus-selbsthilfe.de/sex.htm
HPV-Impfung: Verblüffender Effekt bei Genitalwarzen
Das flächendeckende australische Impfprogramm gegen humane Papillomviren (HPV) hat die Genitalwarzen Down-under drastisch dezimiert. Das Ausmaß hat selbst die beteiligten Forscher überrascht. http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/geschlechtskrankheiten/article/838663/hpv-impfung-verblueffender-effekt-genitalwarzen.html

8.5.13 - http://www.kollagenose.de/d.htm
Typ-1-Diabetes: Kein direkter Zusammenhang zwischen Virusinfektion und rapidem Krankheitsausbruch http://idw-online.de/de/news532329

6.5.13 - http://www.kollagenose.de/m.htm
Multiple Sklerose: Prävalenz höher als bisher angenommen http://www.hcm-magazin.de/multiple-sklerose-praevalenz-hoeher-als-bisher-angenommen/150/2382/199565/
Die Studie basiert auf Datenmeldungen (ambulante und stationäre Diagnosen, ambulante Versorgungsdaten) für den Risikostrukturausgleich aus dem Jahr 2010 und umfasst alle gesetzlich Krankenversicherten, also gut 71 Millionen Menschen in Deutschland. Die bisherigen Daten fußten auf Hochrechnung kleinräumiger, selektiver Erhebungszentren.
Kommentar: Dies wäre eine Möglichkeit, auch beim Lupus endlich zu verlässlichen Aussagen über die Prävalenz in Deutschland zu kommen.

Multiple Sklerose: Neues Behandlungskonzept schützt Nervenzellen
Pilotstudie zeigt: Im Frühstadium der Erkrankung verhindert Hormon EPO, dass Nervenzellen in Sehnerv und Netzhaut absterben http://idw-online.de/de/news532046

6.5.13 - http://www.kollagenose.de/s.htm
Gutartige Tumoren der Ohrspeicheldrüse werden oft zu radikal operiert
Rund 80% der Tumoren an der Ohrspeicheldrüse sind gutartig. Doch auch diese Geschwulste sollten entfernt werden, da sie zu bösartigen Tumoren mutieren und Schäden an umliegenden Blutgefäßen oder Nerven anrichten können. Eine komplette Entfernung der Speicheldrüse, wie sie derzeit noch häufig angewandt wird, birgt jedoch besonders hohe Risiken, etwa für eine Gesichtslähmung. Mithilfe einer schonenden Operationstechnik ist es möglich, die Komplikationsrate zu senken und die Tumorzellen dennoch vollständig zu entfernen. Auf der morgigen Pressekonferenz in Nürnberg, stellen Experten der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde diese Methode vor und plädieren für ihren vermehrten Einsatz in ihrem Fachgebiet. http://www.journalmed.de/newsview.php?id=40595

1.5.13 - http://www.lupus-selbsthilfe.de/sex.htm
Frühgeburten eine häufige Ursache für verminderte Intelligenz http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/54240

1.5.13 - http://www.kollagenose.de/m.htm
Aktionsbündnis Patientensicherheit: Falsche Einnahme des Rheumamittels Methotrexat führt zu schweren Nebenwirkungen In Deutschland leiden mehr als 440 000 Menschen an entzündlichem Gelenkrheuma, der sogenannten rheumatoiden Arthritis (RA). Das bei RA verordnete Medikament Methotrexat dürfen Patienten jedoch nur einmal pro Woche einnehmen. Das betont das Aktionsbündnis für Patientensicherheit (APS) im Vorfeld seiner Jahrestagung, die am 18. und 19. April 2013 in Berlin stattfindet. Nehmen Patienten das Arzneimittel versehentlich häufiger, kann es zu schweren Nebenwirkungen wie Atembeschwerden, Übelkeit und Erbrechen oder sogar Knochenmarksschädigungen kommen. http://www.journalmed.de/newsview.php?id=40497

1.5.13 - http://www.kollagenose.de/u.htm
Bundesamt für Strahlenschutz verschickt UV-Prognosen per E-Mail http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/54252



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