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M

Männer erkranken seltener an Kollagenosen als Frauen. Beim Lupus sind über 90 Prozent der Erkrankten Frauen.


Malaria:

Mücken fliegen erst zur Nase, dann zu den Füßen: Malariamücken werden von der Atemluft eines Menschen angezogen und schwenken dann meist in Richtung Füße. Schon von Ferne können sie die ausgeatmete Luft am Kohlendioxidgehalt erschnüffeln, wie die Uni Wageningen berichtete. http://www.aerztezeitung.de

Mandelentzündung:

Neue Leitlinie zur Behandlung von Mandelentzündungen http://www.aerzteblatt.de

Masern:

Bei Masern: Deutschland ist Vize-Weltmeister
Deutschland hat ein Masernproblem: Dieses Jahr könnten die Neuerkrankungen den letzten Höchststand von 2006 übertreffen. Damals waren über 2300 Menschen erkrankt. Brisant: Eigentlich sollten die Masern bis 2010 ausgerottet sein. http://www.aerztezeitung.de

Medikamente:

Tabletten aufrecht mit viel Wasser schlucken http://www.emed-ms.de

Arzneirückstände im Wasser schwer zu beseitigen
Seit einigen Jahren weisen Forscher immer wieder Spuren von Antibiotika und Schmerzmitteln in Gewässern nach. Es sind auch Folgen hohen Medikamentenkonsums und falscher Entsorgung. Was tun?
http://www.maz-online.de

Medizinprodukte:

Medizinprodukte: Schrott im Körper. Arte, 11.02.2014


Medizynicus:

Medizynicus http://medizynicus.wordpress.com/

Methotrexat:

Aktionsbündnis Patientensicherheit: Falsche Einnahme des Rheumamittels Methotrexat führt zu schweren Nebenwirkungen In Deutschland leiden mehr als 440 000 Menschen an entzündlichem Gelenkrheuma, der sogenannten rheumatoiden Arthritis (RA). Das bei RA verordnete Medikament Methotrexat dürfen Patienten jedoch nur einmal pro Woche einnehmen. Das betont das Aktionsbündnis für Patientensicherheit (APS) im Vorfeld seiner Jahrestagung, die am 18. und 19. April 2013 in Berlin stattfindet. Nehmen Patienten das Arzneimittel versehentlich häufiger, kann es zu schweren Nebenwirkungen wie Atembeschwerden, Übelkeit und Erbrechen oder sogar Knochenmarksschädigungen kommen. http://www.journalmed.de

Migräne:

Migräne mit Aura als Herzinfarkt- und Thromboserisiko http://www.aerzteblatt.de

UKM-Studie untersucht Zusammenhang zwischen Migräne und Loch in Vorhofscheidewand https://idw-online.de

Einsatz von Ankerschirmchen im Herzen kann Häufigkeit von Migräneattacken senken http://www.medicinebook.de

Mikrochimärismus:

Mütter nehmen Zellen ihrer Kinder auf http://www.spiegel.de

Milnacipran:

Fibromyalgie-Medikament ist in den USA zugelassen http://www.aerztezeitung.de

Mischkollagenose (MCTD)/Sharp-Syndrom:

DermIS: Mischkollagenose (MCTD)/Sharp-Syndrom
http://www.dermis.net

Morbus Alzheimer:

Kann ein Morbus Alzheimer durch Bluttransfusionen übertragen werden?
Chinesische Forscher haben in einem sogenannten Parabiose-Experiment den Blutkreislauf zweier Mäuse verbunden, von denen eine an Morbus Alzheimer litt. Zwölf Monate später wurden die Beta-Amyloid-Ablagerungen auch im Gehirn der anderen Maus nachgewiesen. Auch andere Alzheimer-Veränderungen wie Tau-Hyperphosphorylierung, Neurodegeneration, Neuroinflammation und Mikro­hämorrhagie waren nachweisbar. Im Hippocampus war die Langzeit-Potenzierung gestört, die Grundlage der Gedächtnisbildung ist.
https://www.aerzteblatt.de

Autoantikörper schädigen Blutgefäße im Gehirn - Wichtig für Entstehung von Alzheimer und Demenz
Eine Gruppe bestimmter Abwehrstoffe des Immunssystems kann Blutgefäße im Gehirn schädigen. Das haben Dipl.-Ing. Marion Bimmler vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch und Dr. Peter Karczewski von der Biotechfirma E.R.D.E.-AAK-Diagnostik GmbH jetzt in Untersuchungen von Ratten nachgewiesen. Die Erkenntnisse sind vor allem für die Entstehung und das Fortschreiten der Alzheimer-Krankheit von Bedeutung sowie bei Demenzen, die auf Durchblutungsstörungen im Gehirn zurückgehen. http://www.journalmed.de
Kommentar: Wenn M. Alzheimer eine Autoimmunkrankheit ist, ergeben sich daraus ganz andere therapeutische Perspektiven als bisher.

Chronische Hirnentzündungen begünstigen Alzheimer
Chronische Hirnentzündungen können die für Alzheimer charakteristischen Eiweiss-Ablagerungen, so genannte Beta-Amyloid-Plaques, auslösen. Forschende der Universität Zürich beweisen, dass Hirnentzündungen eine Ursache und nicht reine Folge der Neuropathologie sind und möglicherweise auch den Abbau kognitiver Leistungen verursachen. Seit der ersten Fallbeschreibung ist klar: Hirnentzündungen sind ein wichtiger Bestandteil der Alzheimer-Krankheit. Zwar haben mehrere Studien die Wirksamkeit entzündungshemmender Medikamente untersucht und auf einen möglichen Schutz im Anfangsstadium der Krankheit hingewiesen. Doch die spezifische Rolle von Entzündungen im Krankheitsverlauf zu bestimmen, ist bis heute schwierig geblieben. Eine vorgeburtliche virale Infektion genügt, um neurologische Defizite und schwere Gedächtnisprobleme im Alter auszulösen. http://www.journalmed.de
Kommentar: Der Zusammenhang von vorgeburtlicher Infektion und späterer Erkrankung könnte auch bei Autoimmunkrankheiten vorliegen.

Alzheimer: Bluttest rückt näher: Der Nachweis einer genetischen Signatur aus 12 sogenannten microRNA könnte die Diagnose eines Morbus Alzheimers mit einem Bluttest ermöglichen. In einer ersten Studie in Genome Biology (2013; 14: R78) überzeugte der Test durch eine hohe diagnostische Genauigkeit. Er könnte auch die Differenzialdiagnose verschiedener neurologischer Erkrankungen erleichtern. http://www.aerzteblatt.de

Alzheimer früher erkennen - Ablagerungen in der Nase weisen Jahre vor ersten Symptomen auf Alzheimer-Erkrankung hin http://www.hannover-zeitung.net

Neuer Biomarkertest ermöglicht erstmals frühzeitigen Nachweis von Alzheimer-Demenz im Blut http://idw-online.de

Alzheimer-Früherkennung durch Augentest: Amyloid-Ablagerungen weisen auf Krankheit hin http://www.demenz-ratgeber.de

Alzheimer drei Jahre lang gestoppt
Erstmals ist es gelungen, den Verlauf der Alzheimerkrankheit über drei Jahre hinweg komplett zu aufzuhalten: In dieser Zeit bauten die Patienten nicht weiter geistig ab. Doch ein Wermutstropfen bleibt. http://www.aerztezeitung.de

Morbus Basedow:

Basedow: Erster Rezeptor-Antagonist entwickelt http://www.aerzteblatt.de
Kommentar: Wann wird endlich für die Hashimoto Thyreoiditis eine wirksame Behandlung gefunden?

Morbus Basedow: Teprotumumab vermindert Exophthalmus https://www.aerzteblatt.de
Kommentar: Das wäre ein echter Durchbruch im Bereich der Autoimmunerkrankungen. Für die endokrine Orbitopathie gibt es zur Zeit nur wenige medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten.

Morbus Bechterew:

Juvenile-onset ankylosing spondylitis is associated with worse functional outcomes than adult-onset ankylosing spondylitis http://www.ncbi.nlm.nih.gov

Morbus Crohn:

Fortschritt in der Erforschung von Morbus Crohn: Weltweite Studie identifiziert 71 Krankheitsgene https://idw-online.de
Kommentar: Es wäre schön, wenn die Komplettgenomresequenzierung (Entschlüsselung des gesamten Erbgutes von Patienten, um die bei einer Erkrankung beteiligten Gene zu identifzieren) auch bei Lupus-Patienten durchgeführt würde.

Komplettes Erbgut von 40 Zwillingspaaren als Schlüssel zur medizinischen Forschung: Mammut-Projekt soll Ursachen chronischer Darmerkrankungen aufdecken http://www.presseportal.de
Kommentar: Es wäre sehr wünschenswert, wenn Zwillingsstudien mit Genom-Analysen auch bei Lupus durchgeführt würden.

BMBF bewilligt Paratuberkulose-Morbus-Crohn-Verbundprojekt https://idw-online.de

Südeuropäer haben immer häufiger chronische Darmentzündungen http://osteoporose.rehawelt.de

Crohn-Patienten fehlen die richtigen Bakterien http://www.aerztezeitung.de

Schützt frühkindlicher Kontakt zu Nutztieren vor Morbus Crohn und Colitis ulcerosa? https://idw-online.de

Crohn & Colitis-Tag 2015 https://idw-online.de

Morbus-Crohn-Patienten zeigen Bikinifotos: Viele verstecken ihren künstlichen Darmausgang - eine junge Britin sorgt mit einem Bikinifoto für eine Welle der Solidarität http://kurier.at

Morbus-Crohn-assoziierte Dermatosen http://www.aerzteblatt.de

Morbus Still:

Evanescent Maculopapular Eruption in a Woman With Fever and Joint Aches
http://www.medscape.com

Mücken:

Krankheits­überträger: Exotische Mücken breiten sich weiter aus
Die Asiatische Buschmücke, schon vor Jahren als invasiver Exot nach Süddeutschland eingewandert, breitet sich weiter Rich­tung Norden aus. Gefangen wurde sie jetzt auch in Thüringen, Sachsen, Niedersach­sen, Hessen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen.
http://www.aerzteblatt.de

Müdigkeit:

Zu 80 Prozent sind Infekte die Ursache der Erschöpfung
http://www.aerztezeitung.de

12.5.09, Internationaler CFS-Tag: "Schlafen Sie sich mal richtig aus!" http://www.aerztezeitung.de

Multiple Sklerose:

Pathogenese:

Neurologische Universitätsklinik: Entdeckung krankmachender Autoantikörper bei Multipler Sklerose
http://www.uni-duesseldorf.de

Kurze Tage, dunkle Zeiten: Warum Sonnenlicht Patienten mit Multipler Sklerose gut tut http://idw-online.de

Multiple Sklerose: Darmbakterien als Initialzünder?
Bakterielle und virale Infektionen gelten als mögliche Trigger einer Multiplen Sklerose. Neueren Daten zufolge könnte auch eine intakte Darmflora die Aktivierung der autoreaktiven Immunzellen anstoßen. http://www.aerztezeitung.de

Die Lunge bahnt sich den Weg ins Gehirn: Bei MS scheint die Lunge den autoreaktiven T-Zellen den Weg durch die Blut-Hirn-Schranke ins Gehirn freizumachen http://www.aerztezeitung.de

Multiple Sklerose: Blockade der T-Lymphozytenaktivierung mögliches Target?
Gleich mehreren bisher ungeklärten Details im Krankheitsgeschehen der Multiple Sklerose (MS) sind Wissenschaftler der Abteilung Neuroimmunologie und des von der Hertie-Stiftung geförderten Instituts für Multiple Sklerose Forschung (IMSF) der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) mit einer neuen Technik auf die Spur gekommen. Mit Hilfe von Leuchteiweißen konnte das Forscherteam unter Leitung von Prof. Dr. Alexander Flügel erstmals in einem Modell für MS einzelne Schritte in den Abläufen sichtbar machen, die die zerstörerische Autoimmunerkrankung im Gehirn auslösen. Bisher ungeklärte Fragen zum autoimmunologischen Geschehen und zu den krankmachenden Immunzellen ließen sich auf diese Weise am lebenden Objekt beobachten und aufklären. http://www.journalmed.de

Multiple Sklerose: Zusammenhang zwischen genetischem Risikofaktor und Entzündungsprozessen entdeckt http://www.journalmed.de

Dr. Stefanie Merker, Max-Planck-Institut für Neurobiologie: Antikörper im Kopf http://idw-online.de

Mehr MS im Mai? Studie: Geburtsmonat beeinflusst Anfälligkeit für Multiple Sklerose http://www.wissenschaft.de

Patients With Primary Progressive MS Should Be Screened for Sjogren Syndrome http://www.ncbi.nlm.nih.gov
Kommentar: Untersucht wurde, ob das Sjögren-Syndrom bei Patienten mit primär-progressiver multipler Sklerose häufiger vorkommt als in der Allgemeinbevölkerung.

Warum Frauen häufiger MS bekommen als Männer - Interferon-gamma-Gen spielt Schlüsselrolle bei Entstehung der Krankheit http://www.wissenschaft.de

Schlüsselmechanismus für den Ausbruch von Multipler Sklerose entdeckt: die Entzündung im zentralen Nervensystem kann vom Plexus Choroidues ausgehen http://www.aerztezeitung.de

Histamin möglicherweise Therapieziel bei multipler Sklerose: Neben seiner zentralen Rolle bei Allergien ist das Gewebshormon und der Neurotransmitter Histamin möglicherweise auch an der Pathogenese der multiplen Sklerose (MS) beteiligt. http://www.aerzteblatt.de

Junge Mütter mit Multipler Sklerose: Stillen anstelle von MS-Medikamenten als wirksame Therapie "mit natürlichem Enddatum" http://www.medscapemedizin.de

Umverteilung von B-Lymphozyten bei multipler Sklerose http://www.aerzteblatt.de

MS: Bildung neuer Myelinscheiden anregen https://www.journalmed.de

Krankheitsbild:

Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft: Multiple Sklerose von A-Z (Lexikon) https://www.dmsg.de
Hinweis: Gut verständliche Begriffserklärungen

Medscape: Resource Center Multiple Sclerosis http://www.medscape.com

Multiple Sklerose: Prodromalsymptome beginnen bis zu fünf Jahre vor der Diagnose https://www.aerzteblatt.de Kommentar: Wahrscheinlich beginnen auch viele Lupuserkrankungen langsam-schleichend. Studien sollten auch hier die Frühsymptome untersuchen und Wege aufzeigen, wie die Patientinnen eine zuverlässige Diagnose und möglichst frühzeitige Behandlung bekommen können.

Broschüre, Podcast und Expertenforum zu den verborgenen Symptomen von MS Am 25. Mai 2011 ist der Welt-MS-Tag. Die Veranstalter lenken den Blick auf die "weichen" Symptome der MS, die in der Öffentlichkeit kaum jemand berücksichtigt. http://www.aerztezeitung.de

Interessante Informationen über MS und auch Lupus finden Sie in der Datenbank der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) http://www.dmsg.de

Klinische und immunologische Bestandsaufnahme bei Frauen mit Multipler Sklerose während und nach der Schwangerschaft http://www.emed-ms.de

Multiple Sklerose: Prävalenz höher als bisher angenommen http://www.aktion-meditech.de
Die Studie basiert auf Datenmeldungen (ambulante und stationäre Diagnosen, ambulante Versorgungsdaten) für den Risikostrukturausgleich aus dem Jahr 2010 und umfasst alle gesetzlich Krankenversicherten, also gut 71 Millionen Menschen in Deutschland. Die bisherigen Daten fußten auf Hochrechnung kleinräumiger, selektiver Erhebungszentren.
Kommentar: Dies wäre eine Möglichkeit, auch beim Lupus endlich zu verlässlichen Aussagen über die Prävalenz in Deutschland zu kommen.

Bundesregierung: Unzureichende Datenlage zur Multiplen Sklerose: Die Datenlage zur Multiplen Sklerose (MS) ist nach Aussage der Bundesregierung noch unzureichend. Die verfügbaren Zahlen erlaubten weder einen repräsentativen Rückschluss auf die Krankheitshäufigkeit (Prävalenz) noch auf die Neuerkrankungen (Inzidenz) oder regionale Besonderheiten, schreibt die Regierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke. http://www.univadis.de
Kommentar: Beim Lupus sieht es wahrscheinlich ähnlich aus. Es sollten zuverlässige Daten über die Prävalenz und Inzidenz des Lupus erythematodes in Deutschland erhoben werden.

MS: Wie das Nervenzell-Netzwerk auf den Entzündungsangriff antwortet https://www.journalmed.de

Diagnostik:

Neuer Diagnose-Ansatz zur Früherkennung von Multipler Sklerose http://www.emed-ms.de

Vorsicht, Verwechslungsgefahr! Morbus Fabry wird in der Frühphase oft mit Multipler Sklerose verwechselt - Symptome und Befunde sind ähnlich. Worauf bei der Anamnese zu achten ist, erklären Neurologen. http://www.aerztezeitung.de

Therapie:

AOK-Institut will Therapie von Multipler Sklerose mit neuen Arzneimitteln auf Schwerpunktzentren begrenzen https://www.aerzteblatt.de

Früher Behandlungsbeginn bremst Multiple Sklerose http://www.aerzteblatt.de

Dimethylfumarat bei Multipler Sklerose: Blutbild alle 6-8 Wochen kontrollieren
Das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS), ein vom Bundesforschungsministerium geförderter Expertenkreis, (...) weist darauf hin, dass Patienten, die mit dem seit Januar 2014 in Europa zugelassenen Wirkstoff Dimethylfumarat (DMF, Handelsname: Tecfidera) behandelt werden, strenger überwacht werden müssen, als in der Fachinformation des Herstellers Biogen Idec angegeben. Damit können schwere Nebenwirkungen des neuen Medikaments frühzeitig erkannt werden. http://www.journalmed.de

Biologische Therapien bei Multipler Sklerose - hoffnungsvoll aber risikoreich http://www.medscapemedizin.de

Multiple Sklerose: Deutsches Register REGIMS soll Immuntherapie verträglicher machen http://www.medscapemedizin.de

Therapiestudie Optikusneuritis/Multiple Sklerose: Antikörper sollen Sehnerv schützen - Patienten gesucht http://www.journalmed.de

Multiple Sklerose: Rauchen wirkt als Brandbeschleuniger - Rauchstopp verbessert den Verlauf http://idw-online.de

Therapiestudie am Dresdner Uniklinikum: Antikörper soll Sehnerv bei MS regenerieren oder schützen
Patienten, die erstmals unter einer akuten Optikusneuritis an nur einem Auge leiden - Symptome können unter anderem Augenschmerzen, Sehverluste, Sehstörungen wie Flackern oder eingeschränkte Farbwahrnehmung sein - melden sich bitte unter Telefon 0351/4587450 oder E-Mail MS (at) uniklinikum-dresden.de http://idw-online.de

Immuntoleranz mit antigen-gekoppelten Blutzellen - neuer Therapieansatz bei Multipler Sklerose http://www.journalmed.de

Multiple Sklerose: Neues Behandlungskonzept schützt Nervenzellen
Pilotstudie zeigt: Im Frühstadium der Erkrankung verhindert Hormon EPO, dass Nervenzellen in Sehnerv und Netzhaut absterben http://idw-online.de

Pflaster bremst Multiple Sklerose: Sieht so die MS-Therapie von morgen aus? Mit einem Pflaster aus Myelinproteinen konnten Forscher eine Immuntoleranz bei MS-Kranken induzieren und die Schubrate praktisch ohne Nebenwirkungen drastisch senken. http://www.aerztezeitung.de

Multiple Sklerose: Neue Medikamente für die Basistherapie: Fumarat und Teriflunomid zur Behandlung der schubförmigen MS in der EU zugelassen http://idw-online.de

MS erforschen http://www.dmsg.de

Multiple Sklerose: Bochumer Forscher entdecken schwere Nebenwirkung bei zugelassenem Medikament
Das Multiple-Sklerose-(MS)-Medikament Alemtuzumab kann schwere, unberechenbare Nebenwirkungen auslösen https://idw-online.de

Multiple Sklerose: Der Übergang zur sekundären Progredienz lässt sich aufhalten - dank neuer hochwirksamer Medikamente
"Die Quintessenz ist, dass all diese Medikamente einen Einfluss auf die Konversion haben und dass der größte Effekt bei stärker wirksamen Therapeutika sowie früherer Behandlung zu beobachten ist" https://deutsch.medscape.com

Ocrelizumab verlangsamt schubförmige und primär-progrediente Multiple Sklerose http://www.aerzteblatt.de

Antikörper bremst Multiple Sklerose: Neue Hoffnung für MS-Kranke: Ein Antikörper schützt sechs Monate lang fast komplett vor neuen Läsionen.
Mit Ocrelizumab hat sich nun ein monoklonaler Antikörper in einer Phase-II-Studie als äußerst wirksam erwiesen. Mit Ausnahme eines noch ungeklärten Todesfalls kam es dabei nicht vermehrt zu schweren unerwünschten Wirkungen - zumindest nicht in der relativ kurzen Prüfdauer von 24 Wochen. http://www.aerztezeitung.de

Erstes Mittel gegen primär progrediente MS: Ocrelizumab
Für Patienten mit schubförmig-remittierender MS (RRMS) wird er eine weitere Therapieoption darstellen, aber für Patienten mit primär progredienter MS (PPMS) ist es ein Therapiedurchbruch. Es ist das erste in der EU zugelassene Arzneimittel für diese Form der Multiplen Sklerose, für die es bislang keine krankheitsmodifizierende Therapie gab. https://deutsch.medscape.com

Erstes orales Multiple-Sklerose-Medikament zugelassen: Die US-Arzneibehörde FDA hat mit Fingolimod erstmals ein orales Medikament zur Behandlung der schubförmig verlaufenden Multiplen Sklerose (RRMS) zugelassen. Die Anwendung wurde allerdings unter strenge Auflagen gestellt. Eine Zulassung in Europa wird erwartet
http://www.aerzteblatt.de

Steroide halbieren Schubrate bei MS: Therapie mit Steroiden plus Interferon ist in ersten Studien weit wirksamer als eine Interferon-Monotherapie http://www.aerztezeitung.de

Bis zu 34,5 Millionen Euro für die Erforschung und Entwicklung neuer Wirkstoffe gegen Multiple Sklerose http://www.emed-ms.de

Stammzell-Transplantation stoppt MS http://www.aerztezeitung.de

Im Sommer: Kühlwesten bei MS-bedingter Fatigue http://www.emed-ms.de

Behandlung der Multiplen Sklerose mit Testosteron: Eine Pilotstudie http://www.emed-ms.de

LANCET: Schuppenflechte-Medikament mildert Multiple-Sklerose-Schübe - Der Wirkstoff Fumarsäure beeinflusst das Immunsystem so, dass bei MS-Patienten über 70 Prozent weniger neue Entzündungsherde im Gehirn und etwa ein Drittel weniger Schübe auftraten http://idw-online.de

Orales MS-Mittel bewährt sich in Kombis: Eine Kombitherapie mit dem neuen oralen Wirkstoff Teriflunomid senkt bei Multipler Sklerose Zahl und Volumen von MRT-sichtbaren Hirnläsionen http://www.aerztezeitung.de

HIV-Medikament schützt Gehirn von MS-Patienten
Zu den am meisten gefürchteten Komplikationen der Therapie mit Natalizumab (und einiger anderer hochpotenter Immunsuppressiva) gehört die progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML). Zu ihr kommt es bei Patienten, deren Gehirn latent mit dem JC-Virus infiziert ist. Das Immunsystem hält die Viren normalerweise in Schach. Wenn Natalizumab den Immunzellen aber den Weg ins Gehirn versperrt, gewinnen die Viren Oberhand und es kommt zur PML. Die einzige Behandlung der ansonsten tödlichen PML besteht im Absetzen von Natalizumab. Dann kann es allerdings zu einer überschießenden Immunabwehr im Gehirn kommen, die als IRIS (Immune reconstitution inflammatory syndrome) bezeichnet wird und das Leben des Patienten ebenfalls gefährdet. Eine Möglichkeit, die Komplikation IRIS zu vermeiden, besteht möglicherweise in der Therapie mit Maraviroc. http://www.aerzteblatt.de

Neues Immun­therapie-Register für Multiple-Skle­rose-Patienten http://www.aerzteblatt.de

Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit multipler Sklerose problematisch http://www.aerzteblatt.de

Impfstoff gegen Multiple Sklerose wird in Amerika getestet/Experten warnen vor zu hohen Erwartungen http://www.emed-ms.de

Nose2Brain - Effizientere Therapie von Multipler Sklerose https://idw-online.de

Akne-Medikament zögert Beginn der Multiplen Sklerose in Studie hinaus
Die Einnahme von Minocyclin, einem in der Aknetherapie häufig einge­setzten Tetrazyklin, dem "immunmodulatorische" Wirkungen zugeschrieben werden, hat in einer randomisierten kontrollierten Studie bei Patienten mit sogenanntem klinisch isoliertem Syndrom das Einsetzen einer manifesten Multiplen Sklerose hinausgezögert. Die protektive Wirkung blieb laut einer Publikation im New England Journal of Medicine (2017; 376: 2122-2133) jedoch auf die ersten sechs Monate beschränkt. https://www.aerzteblatt.de

Europäische Kommission erteilt Zulassung für Mavenclad® (Cladribin-Tabletten) https://idw-online.de

BfArM: Bewertung der Expertengruppe Off-Label im Bereich Neurologie/Psychiatrie nach § 35b Abs. 3 SGB V zur Anwendung von Amantadin bei der Multiplen Sklerose zur Behandlung der Fatigue, 2010
https://www.bfarm.de
Kommentar: Ein sehr interessanter Überblick, der ausführlich auf die Fatigue bei MS eingeht. Auf beim Lupus sollten die Behandlungsmöglichkeiten bei Fatigue systematisch analysiert werden.

Muskulatur:

iatrum.de: Muskeln des Menschen
http://www.iatrum.de

Mycophenolatmofetil:

Lupus Erythematodes: Mycophenolatmofetil für Patienten mit Nierenbeteiligung verordnungsfähig
https://dgrh.de

Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Einleitung eines Stellungnahmeverfahrens zur Änderung der Arzneimittel-Richtlinie (AM-RL): Anlage VI -Off-Label-Use Mycophenolatmofetil/ Mycophenolensäure bei Lupusnephritis https://www.g-ba.de
Kommentar: Damit wird die Off-label-Verordnung von Mycophenolatmofetil/ Mycophenolensäure bei Lupus in Zukunft hoffentlich wieder einfacher werden.

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte: Bewertung der Expertengruppe Off-Label-Fachbereich Innere Medizin-nach § 35 c Abs. 1 SGB V zur Anwendung von Mycophenolatmofetil/ Mycophenolensäure als Induktionstherapie/als Maintenancetherapie bei Lupusnephritis http://www.bfarm.de
Kommentar: Das BfArM bewertet Mycophenolatmofetil (MMF) bei Lupusnephritis positiv, sodass die Off-label-Verordnung von MMF bei Lupus-Patienten in Zukunft offentlich wieder einfacher werden sollte.

Rote-Hand-Brief zu Mycophenolatmofetil-/Mycophenolsäure-haltigen Arzneimitteln: Angepasste Empfehlungen zur Kontrazeption https://www.akdae.de

Rote-Hand-Brief zu Myofortic® (Mycophenolat-Natrium): schwerwiegendes Risiko für Teratogenität - wichtige neue Hinweise zur Schwangerschaftsverhütung für Frauen und Männer http://www.akdae.de

Rote-Hand-Brief: Sicherheitshinweise für Mycophenolatmofetil (CellCept®): Berichte über progressive multifokale Leukoenzephalopathie (PML) bei Patienten, die mit CellCept (Mycophenolatmofetil) behandelt wurden http://www.akdae.de

Rote-Hand-Brief: Beobachtung von angeborenen Missbildungen nach der Anwendung von CellCept während der Schwangerschaft http://www.akdae.de

Schonendere Therapie-Alternative bei Lupus-Nephritis in Sicht: Mycophenolat-Mofetil besser verträglich als Cyclophosphamid / Zulassung 2008 erwartet http://www.aerztezeitung.de
Kommentar: Hat sich leider nicht bestätigt. Studien für neue Lupus-Medikamente sollten nicht so streng angelegt werden, damit die Zulassung auch klappt. Weniger Nebenwirkungen bei gleicher Wirksamkeit wie ein bisheriges Medikament ist bei Lupus schon ein großer Fortschritt.

Arzneimittelfälschungen: Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) weist auf den Abschluss der Untersuchungen zu bestätigten gefälschten Chargen des Arzneimittels CellCept® 500 mg Filmtabletten der Firma Roche Registration Limited hin, die in Deutschland in Apotheken und bei Großhändlern entdeckt wurden. https://www.bfarm.de





Hier finden Sie Erläuterungen medizinischer Fachbegriffe:

Hessenweb - Medizinisches Wörterbuch http://www.hessenweb.de



(Diese Seite wurde am 9.10.18 aktualisiert.)


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