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A

Kollagenosen sind Autoimmunkrankheiten. Insgesamt leiden über vier Millionen Menschen in Deutschland an Autoimmunerkrankungen. Autoimmunkrankheiten sind weitgehend genetisch bedingt und nicht ansteckend.


Achalasie:

Achalasie: Genetische Risikofaktoren bestätigen Autoimmungenese http://www.aerzteblatt.de

Adalimumab:

Zydus bringt weltweit erstes Biosimilar von Adalimumab auf den Markt http://www.finanzen.net

Aducanumab:

Alzheimer: Antikörper entfernt Plaque aus dem Gehirn
Cambridge: Wöchentliche Injektionen des monoklonalen Antikörpers Aducanumab, der bei transgenen Mäusen die Beta-Amyloid-Ablagerungen aus dem Gehirn entfernt, haben in einer ersten klinischen Studie auch bei Patienten im Frühstadium einer Alzheimer-Demenz zu einer sehr deutlichen Reduzierung der Ablagerungen in der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) geführt. http://www.aerzteblatt.de

Ärzte:

Wie finde ich einen guten internistischen Rheumatologen in meiner Nähe?
Eine Möglichkeit ist, bei den Selbsthilfegruppen in Ihrer Nähe nach guten Anlaufstellen für die Behandlung der Erkrankung zu fragen. Bundesweite Listen von Selbsthilfegruppen finden Sie unter folgenden Internetadressen:
Lupus erythematodes http://www.lupus-selbsthilfe.de/kontakte.htm
Fibromyalgie, Lupus erythematodes, rheumatoide Arthritis, Sjögren-Syndrom, Vaskulitis: http://www.rheuma-liga.de
Sjögren-Syndrom http://www.sjoegren-erkrankung.de/
Sklerodermie http://www.scleroliga.de/, http://www.sklerodermie-selbsthilfe.de
Eine Liste von Rheuma-Selbsthilfegruppen im Rhein-Main-Gebiet finden Sie unter
http://www.lupus-selbsthilfe.de/rheuma.htm
Eine Liste internistischer Rheumatologen im Rhein-Main-Gebiet finden Sie unter folgender Internetadresse:
http://www.lupus-selbsthilfe.de/aerzte.htm

AIDS:

Pathogenese:

Reservoir des HI-Virus im Knochenmark http://www.aerzteblatt.de
Kommentar: Daraus könnten sich evtl. therapeutische Ansätze für Autoimmunkrankheiten ergeben.

Reservoir gefunden: HI-Viren überleben in T-Gedächtniszellen http://www.aerzteblatt.de

Lösen urzeitliche Viren Multiple Sklerose aus?
HIV-Infizierte bekommen keine Multiple Sklerose - möglicherweise liegt dies an der antiretroviralen Therapie. Diese hält offenbar auch urzeitliche Viren in Schach, die im menschlichen Erbgut schlummern und möglicherweise MS auslösen, wenn sie erwachen. http://www.aerztezeitung.de
Kommentar: Das sind sehr interessante Hinweise. Lassen sich ähnliche Zusammenhänge auch bei Lupus und HIV finden?

Entwicklung zu HIV bei Männern ist besorgniserregend: Die Zahl der Neudiagnosen mit HIV in Deutschland stagniert, außer bei Männern, die Sex mit Männern haben. http://www.aerztezeitung.de
Kommentar: 15 Prozent Vollbild Aids bei der Diagnose, 20 Prozent klinische Symptome - erschreckend. Und das in Deutschland. Während der undiagnostizierten Zeit kommt es zu Ansteckungen und die Behandelbarkeit ist bei später Diagnose schwieriger. Für mich als Lupus-Betroffene mit zehnjähriger Diagnoseodyssee stellt sich die Frage, aus welchen Gründen es zu den späten Diagnosen bei der HIV-Infektion kommt. Wurde die Diagnose von Ärzten verschleppt, die Erkrankung also wegen womöglich zunächst als unspezifisch erscheinender Symptome nicht erkannt? Oder gingen die Betroffenen nicht zum Arzt? Das Problem der Diagnoseverzögerungen stellt sich offenbar nicht nur bei den Autoimmunkrankheiten, wo es häufig vorkommt.

HIV: Stipendium für Forschung zu Autoimmunleiden http://www.aerztezeitung.de

Über eine Million HIV-Infizierte in Russland http://www.aerztezeitung.de
Kommentar: Bei einer Einwohnerzahl von 142 Millionen ist die HIV-Infektionsrate 10 mal höher als in Deutschland (bei 82 Millionen Menschen etwa 60.000 HIV-Infizierte).

Therapie:

Zielvorgaben der UN unrealistisch: Eliminierung von HIV bis 2030 wohl nicht möglich
Bis heute wurden mehr als 20 Wirkstoffe zugelassen, die im Rahmen der AIDS-Behandlung eingesetzt werden. Diese Medikamente müssen von den Patienten jedoch dauerhaft eingenommen werden und führen nicht zu einer vollständigen Heilung, sondern verhindern nur den Ausbruch der opportunistischen Infektionen, sodass die Patienten heute eine fast normale Lebenserwartung haben. Damit hat sich die Situation der HIV-Patienten in der westlichen Welt komplett verändert. Allerdings kostet eine solche Therapie in Deutschland ca. 20.000 Euro pro Jahr, sodass nur die Medikamente für die HIV-Therapie die Kassen ca. eine Milliarde Euro kosten. https://idw-online.de

Neues HIV-Therapiekonzept geht nicht auf http://www.aerztezeitung.de
Als "Der Mann, der HIV besiegte" ging die Nachricht über die Kasuistik des in Berlin behandelten US-Amerikaners Timothy Ray Brown durch die Medien. Vor wenigen Tagen hieß es im "Focus", der behandelnde Arzt, Dr. Gero Hütter, habe jetzt doch "Spuren von HIV" in der Darmschleimhaut des Patienten gefunden. Trotz myoablativer Therapie und Stammzelltransplantation bleibt also offenbar ein HIV-Reservoir bestehen.

Aids-Kongress: Weitere "Heilungen" von HIV-Infizierten
Eine sehr frühe antiretrovirale Behandlung kann möglicherweise ebenso wie eine Stammzelltherapie die HIV-Infektion durchbrechen http://www.aerzteblatt.de

Brasilien bricht erstmals Arznei-Patent
Mit der Zwangslizenzierung eines Anti-Aids-Medikamentes will Brasilien HIV-Patienten besser behandeln. Betroffen ist der US-Pharmakonzern Mercks Sharp & Dohme. Die US-Regierung zeigt sich enttäuscht, Aktivisten drängen auf weitere Patentbrüche http://www.taz.de

Nach Transplantation HIV nicht mehr nachweisbar: Mehr als dreieinhalb Jahre nach einer Stammzelltransplantation und dem Absetzen der antiretroviralen Therapie lässt sich bei einem HIV-Infizierten weiterhin das Virus nicht nachweisen. http://www.aerztezeitung.de

Alter:

Der positive Blick auf sich selbst: Psychologen untersuchen die Selbstzufriedenheit im hohen Lebensalter http://www.hu-berlin.de

Gesundheitsökonom: Nähe zum Tod verschlingt Ressourcen
Die letzten Monate vor dem Tod sind der größte Kostentreiber im Gesundheitswesen. Das hat der Gesundheitsökonom Prof. Dr. Volker Ulrich, Universität Bayreuth, auf dem BKK Tag 2013 erklärt. Er fordert eine Debatte darüber, wie viel drei Monate mehr Lebenszeit kosten dürfen. http://www.gerechte-gesundheit.de

Kognitiver Abbau bereits mit 45 Jahren http://www.aerzteblatt.de

Altersschwäche:

Altersschwäche: enger Zusammenhang mit Kortisolspiegel http://www.journalmed.de

Alzheimer siehe Morbus Alzheimer

Amalgam:

EU-Parlamentarier wollen Amalgam weitgehend verbieten http://www.sueddeutsche.de

Androgene:

Sex hormones influence on the immune system: basic and clinical aspects in autoimmunity http://www.ncbi.nlm.nih.gov

Anthrax:

Informationen über Anthrax des Departement of Bacteriology der Universität von Wisconsin-Madison, USA http://textbookofbacteriology.net

Milzbrand-Ausbruch: Zwölfjähriger im äußersten Norden Russlands gestorben http://www.aerzteblatt.de

Antibiotika:

Antibiotika: Soll ich, oder soll ich nicht? Wann es wirklich wichtig ist, ein Antibiotikum zu nehmen, und was es dabei zu beachten gibt. Sechs Leitfragen für einen klugen Umgang mit diesen Arzneien http://www.zeit.de
Kommentar: Ein sehr guter Artikel, dem nichts hinzuzufügen ist.

Anti-NMDA-Rezeptor-Enzephalitis:

Neue Therapie bei seltener Form der Hirnentzündung: Charité-Wissenschaftler behandeln erfolgreich Anti-NMDA-Rezeptor-Enzephalitis
In dieser Studie mit fünf Patienten konnten die Wissenschaftler erstmalig zeigen, dass Bortezomib zu einer raschen klinischen Besserung bei schweren Verläufen der Enzephalitis führte https://idw-online.de

Antinukleäre Antikörper:

Positive ANA, dsDNA, and ANCA in Malignancies http://www.medscape.com

High titres of serum antinuclear antibodies, mostly directed against nucleolar antigens, are associated with the presence of coronary atherosclerosis http://www.ncbi.nlm.nih.gov

Antiphospholipid-Syndrom (APS):

Übersichtsartikel:

Rheuma-online: APS http://www.rheuma-online.de

Therapie:

New Standard to Prevent Fetal Loss From Antiphospholipid Antibody Syndrome http://www.medscape.com

Apoplex:

Der lange Schatten des Schlaganfalls: Kognitiver Leistungsabfall ist danach dauerhaft beschleunigt http://www.medscapemedizin.de

Apoptose:

The macrophage and the apoptotic cell: an innate immune interaction viewed simplistically? http://www.ncbi.nlm.nih.gov

Apremilast:

Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft: Rote-Hand-Brief zu Otezla® (Apremilast) - neue Hinweise zu Suizidgedanken und suizidalem Verhalten http://www.akdae.de

Appendizitis:

Accuracy of ED sonography in the diagnosis of acute appendicitis http://www.ncbi.nlm.nih.gov
Kommentar: Eine sorgfältige Sonografie ist der klinischen Untersuchung bei der Diagnose einer Blinddarmentzündung überlegen. Allerdings gibt es auch Formen der Appendizitis, die nur laparoskopisch oder histologisch erkannt werden können.

Can Ultrasound Compete With CT in Evaluation of Possible Appendicitis? http://www.medscape.com

Arava® siehe Leflunomid

Atacicept:

Wikipedia: Atacicept https://de.wikipedia.org
Kommentar: Ein in der Entwicklung befindliches Medikamente gegen Autoimmunkrankheiten, u. a. gegen Lupus. Zielstruktur (Target) ist der TACI-Rezeptor.

PubMed: Ataticept http://www.ncbi.nlm.nih.gov

Drug Profile: Atacicept http://adisinsight.springer.com

Merck gibt Start einer zweiten klinischen Studie der Phase II/III mit Atacicept bei Lupus bekannt http://biopharma.merckgroup.com

Merck gibt den Start einer klinischen Studie der Phase II mit Atacicept bei schubförmig verlaufender Multipler Sklerose bekannt http://www.merckserono.net

Post-hoc analysis of the Phase II/III APRIL-SLE study: Association between response to atacicept and serum biomarkers including BLyS and APRIL. https://www.ncbi.nlm.nih.gov
Kommentar: Atacicept ist ein gentechnisch hergestelltes Fusionsprotein. Es enthält einen Rezeptor, der an die Zytokine BLyS and APRIL bindet. Diese Zytokine gehören zur Familie der Tumor-Nekrose-Faktoren, die das Überleben von B-Zellen fördern, die die Produktion von Autoantikörpern anregen, die beim systemischem Lupus erythematodes beteiligt bzw. erhöht sind und für Teile des Krankheitsgeschehens verantwortlich gemacht werden.
2009 startete Merck eine zweite klinische Phase II/III-Studie bei Lupus-Patienten. Sie wurde 2012 gestoppt, weil zwei Todesfälle auftraten. Die beiden Todesfälle aufgrund von Infektionen ereigneten sich in der Hochdosisgruppe mit 150 mg Atacicept, in der auch eine Reduktion der Schubrate beobachtet werden konnte. In der 75-mg-Gruppe war im Vergleich zur Placebogruppe keine Reduktion der Schubrate zu verzeichnen.
In der im Juli 2016 veröffentlichten Studie wurde die Studiendaten noch einmal analysiert. Es zeigte sich eine Dosis-Wirkungs-Beziehung: höhere BLyS- und APRIL-Spiegel gingen mit einem höheren Ansprechen auf die Behandlung einher, und höhere Dosen von Atacicept führten zu einem besseren Therapieerfolg. Das bedeutet, dass möglicherweise Lupus-Patienten mit höheren BLyS- und APRIL-Spiegeln am meisten von Atacicept profitieren würden. Die Zwischenbilanz ist wohl, dass es bei der Entwicklung von Lupus-Medikamenten sinnvoll erscheint, einen potentiellen neuen Wirkstoff nicht vorschnell wegen Nebenwirkungen ad acta zu legen, sondern genauer hinzuschauen, ob er für bestimmte Subgruppen von Lupus-Patienten mit bestimmten Merkmalen nicht doch eine Option sein könnte.

Baseline Biomarkers Predictive of Tx Response to Atacicept in SLE http://www.rheumatologyadvisor.com

Efficacy and Safety Of Atacicept For Prevention Of Flares In Subjects With Moderate To Severe Systemic Lupus Erythematosus (SLE) http://acrabstracts.org

Merck stellt Phase-II-Daten zu Sicherheit und Wirksamkeit von Atacicept auf ACR-/ARHP-Jahrestagung 2016 vor http://news.merck.de

Atherosklerose:

Inflammation and Atherosclerosis in Acute Coronary Syndromes http://www.medscape.com

Neue Theorie zu Arteriosklerose stellt bisherige Lehrmeinung in Frage https://idw-online.de

Statine halten Arterienverkalkung nicht auf http://idw-online.de

Auge:

Immunpathologische Erkrankungen des Auges http://www.aerzteblatt.de

Mit Lasern gegen die Alterssichtigkeit http://idw-online.de

Kassen übernehmen mehr Kosten für Sehhilfen
Ab sofort können Augenärzte kurz- und weitsichtigen Patienten sowie Erwachsenen mit einer Hornhautverkrümmung ab einem bestimmten Dioptrienwert wieder eine Sehhilfe verschreiben. Danach müssen Krankenkassen auch bei volljährigen Versicherten mit verordneter Fernkorrektur ab 6,25 Dioptrien bei Kurz- oder Weitsichtigkeit sowie ab 4,25 Dioptrien bei einer Hornhautverkrümmung die entsprechenden Brillengläser bezahlen. Sollte die erforderliche Dioptriengrenze nur auf einem Auge erreicht werden, können trotzdem für beide Augen Brillengläser oder bei medizinischer Indikation Kontaktlinsen verordnet werden. https://www.aerzteblatt.de

Anspruch auf Sehhilfen - Neue Regelung: Kassen zahlen Festzuschuss https://www.vdk.de

DOG: Trockene Augen durch Mangel an Sexualhormon http://idw-online.de

Autoantikörper:

Autoantikörper bei chronischen Leberkrankheiten http://www.aerzteblatt.de

Autoimmunkrankheiten:

Übersicht:

Quarks & Co - Der Feind in uns, Autoimmunerkrankung



3sat, scobel: Irrtum im Immunsystem, 23.3.17: Sendung über Autoimmunkrankheiten mit Schwerpunkt Rheuma und Multiple Sklerose, hier in der Mediathek: http://www.3sat.de

Verwandtschaft zwischen entzündlichen Erkrankungen entdeckt http://idw-online.de

Autoimmunerkrankungen - Neues zu Ätiologie, Diagnostik und Therapie http://www.aerzteblatt.de

Autoimmunkranke haben oft erhöhtes Krebsrisiko http://www.aerztezeitung.de

Wenn die Abwehr verrückt spielt - Diplom-Psychologin bringt in Gernsheim etwas Licht ins Dunkel der zahlreichen Autoimmunkrankheiten http://www.echo-online.de

Hybrid-Nekrose: Eine Autoimmunerkrankung von Pflanzen http://www.gaertner-und-florist.at
Kommentar: Auch Pflanzen Haben Autoimmunkrankheiten.

Pathogenese:

Unsere DNA verrät, was uns krank macht: Genetiker und Statistiker arbeiten Hand in Hand bei der Erforschung des menschlichen Erbguts. Dabei treten viele ethische Fragen auf. http://www.rp-online.de

Autoimmun-Erkrankungen: Gen-Landkarte enthüllt Ursachen schwerer Leiden http://www.spiegel.de

B-Zellen verstärken Autoimmunerkrankungen http://idw-online.de

Autoimmunerkrankungen weiter auf der Spur
Bereits 2007 stellten die Wissenschaftler fest, dass die regulatorischen T-Zellen mit den "normalen" T-Zellen kommunizieren, indem sie kleine Verbindungstunnel zu ihnen anlegen und sie dann mit dem Botenstoff cAMP vollpumpen. Als Reaktion darauf teilen sich die "normalen" T-Zellen nicht mehr und stellen die Produktion entzündungsfördernder Stoffe ein. Das bremst die Aktivität der gesamten Immunabwehr. Jetzt fanden sie heraus, dass via cAMP auch Gene lahmgelegt werden. Davon betroffen ist auch das NFATc1-Gen, wodurch wiederum die Produktion von Interleukinen gestoppt wird. http://idw-online.de

Uni Erlangen-Nürnberg: Zucker als Schlüssel zu Autoimmunkrankheiten
Die in Science veröffentlichte Studie des Erlanger Wissenschaftlers zeigte, dass nicht wie bisher vermutet der Zuckerrest Galaktose, sondern Sialinsäure ausschlaggebend ist für die Regulation der Antikörperaktivität. Autoimmunpatienten haben zu wenig Sialinsäure, daher kommt es bei ihnen zu einer starken Interaktion mit Fc-Rezeptoren und zur Zerstörung von gesundem Gewebe. https://idw-online.de

Postpartum Cytokine Rebound May Explain Autoimmune Disease Activity http://www.mult-sclerosis.org

Mangel an "Anschauungsmaterial" für Immunzellen führt zu Autoimmunerkrankungen
Am Beispiel der Muskelschwäche Myasthenia gravis zeigen Immunologen aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum gemeinsam mit einem internationalen Wissenschaftlerteam, wie es zu diesem selbstzerstörerischen Verhalten kommt: Treffen Abwehrzellen während ihrer Entwicklung im Thymus auf eine unzureichende Menge ihres Autoantigens, so versagt die Toleranzentwicklung gegenüber dem körpereigenen Protein. http://www.dkfz.de

Mechanismus für die Entstehung von Blutzellen endgültig entschlüsselt http://idw-online.de

Umgedrehte Peptide im Immunsystem: Die Ursachen von Autoimmunerkrankungen sind molekular weitgehend unverstanden. Umso wichtiger ist es, dass Wissenschaftler weitere Erkenntnisse über die Funktionsweise unseres Immunsystems gewinnen. Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Molekulare Pharmakologie (FMP) haben in diesem Zusammenhang ein Phänomen entdeckt, das sämtliche Forscherkollegen bisher übersehen haben: Sie konnten zeigen, dass Peptide auf den Oberflächen von sogenannten MHC-Molekülen nicht nur in einer Richtung, sondern auch um 180° gedreht präsentiert werden können. Dies könnte vom Immunsystem als Angriffssignal verstanden werden. http://idw-online.de

Nutritional factors and autoimmunity. III. Zinc deprivation versus restricted food intake in MRL/1 mice - the distinction between interacting dietary influences http://www.ncbi.nlm.nih.gov

Dieta ed autoimmunita. (Diet and autoimmunity.) http://www.ncbi.nlm.nih.gov

Nutrition and autoimmunity: a review http://www.ncbi.nlm.nih.gov

Alfalfa, vitamin E, and autoimmune disorders http://www.ncbi.nlm.nih.gov

Diagnostik:

ELISA-Testsysteme in der Autoimmundiagnostik (Autoimmunität)





Hier finden Sie Erläuterungen medizinischer Fachbegriffe:

Hessenweb - Medizinisches Wörterbuch http://www.hessenweb.de



(Diese Seite wurde am 26.9.17 aktualisiert.)


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