I
Periculosum est credere et non credere
Immunadsorption:
"Apheresetechniken: Therapiealternativen bei Autoimmunerkrankungen."
http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=20602
Immundefekte:
Angeborener Immundefekt bei Kindern erkannt - Charité erklärt Anfälligkeit für bakterielle Infektionen
http://idw-online.de:80/pages/de/news272941
Immunglobuline:
Autoimmunerkrankungen: Entwicklung wirksamerer und risikoärmerer Immuntherapeutika
http://www.journalmed.de:80/newsview.php?id=21140
"Helfer im Kampf gegen Autoimmunkrankheiten der Nerven: Immunglobuline"
http://www.emed-ms.de/index.php?id=533&backPID=550&tt_news=700
Immunsystem:
Zellen der Milz vermehren eingedrungenes Virus für starke Immunantwort
In dem am 20. November online veröffentlichte Artikel des renommierten Journals „Nature Immunology“,beschreibt ein Düsseldorfer Forschungsverbund einen bislang unbekannten, neu entdeckten Mechanismus bei Virusinfektion. Die Wissenschaftler um Prof. Dr. Karl Lang entdeckten in der Milz körpereigene Zellen, deren Aufgabe es ist, zunächst ein in den Organismus eingedrungenes Virus zu vermehren. Was auf den ersten Blick paradox klingt, garantiert eine starke Immunantwort gegen den „Eindringling“.
http://www.journalmed.de/newsview.php?id=35910
Kommentar: Könnte nicht eine Störung bei der anfänglichen Virusvermehrung in der Milz auch zu Autoimmunkrankheiten führen? Das würde dazu passen, dass Autoimmunkrankheiten bei Menschen mit Immundefekten häufiger auftreten.
Schnellaufbau der Immunabwehr geklärt: Der Wachstumsfaktor G-CSF bewirkt die Mobilisierung von Zellen des Immunsystems. Das belegen die mikroskopischen Videosequenzen von Immunologen des Magdeburger Universitätsklinikums. Zu sehen sind in der oberen Reihe grün gefärbte neutrophile Granulozyten im Knochen. Die Blutgefäße sind rot und die harte Knochensubstanz braun. In der unteren Reihe sind die gleichen Zellen so dargestellt, dass man erkennen kann, ob sie sich bewegen oder nicht. Weiße Zellen sind unbewegt, bunte Zellen haben sich bewegt. Man erkennt, dass sich nach der Zugabe von G-CSF die Granulozyten deutlich mehr bewegen als unter Kontrollbedingungen. Dies ist die Ursache für ihre Mobilisierung aus dem Knochenmark ins Blut.
http://idw-online.de/pages/de/news406576
Mastzellen: Dirigenten der Immunantwort
Das Bild von ihrer Funktion hat sich gewandelt: "In der Immunologie galt die Mastzelle als Bösewicht, und teilweise stimmt das auch: Keine andere Zelle des Menschen kann den eigenen Organismus so schnell umbringen. Ihre zentrale Rolle beim allergischen Schock macht die Mastzelle zur tödlichsten Zelle des Körpers", betont Professor Marcus Maurer vom Allergie-Centrum der Charité Berlin.
Eine weitere neue Erkenntnis ist, dass die Mastzellen an einer Schnittstelle zwischen Nervensystem und Immunsystem sitzen: "Mastzellen halten sich bevorzugt in unmittelbarer Nachbarschaft von Nervenendigungen auf. Das ist wirklich auffällig", betonte Maurer im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung".
Passend dazu verfügen sie über Rezeptoren für Neuropeptide, etwa Substanz P. Mit anderen Worten: Die Degranulation von Mastzellen kann auch über Nervenreize vermittelt werden. Bei starkem Stress werden die Mastzellen aktiviert: Was bei der Infektionskontrolle möglicherweise sinnvoll sein kann, das kann bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen zum Problem werden: "Wir wissen, dass zahlreiche chronisch-entzündliche Erkrankungen sich unter Stressbedingungen verschlechtern", so Maurer.
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/article/636174/mastzellen-dirigenten-immunantwort.html?sh=1&h=-1508619265
Kommentar: Welche Rollen spielen Mastzellen bei der Auslösung von Autoimmunkrankheiten?
Entscheidende Erkenntnis zum immunologischen Gedächtnis entdeckt: Eosinophile sichern Überleben der Gedächtnis-Plasmazellen
Demnach bilden die Stromazellen des Knochenmarks Überlebensnischen für Gedächtnis-Plasmazellen, die kontinuierlich Antikörper gegen als feindlich eingestufte Strukturen bilden. Das Knochenmark ist quasi das "Haus des immunologischen Gedächtnisses". Es bildet das schützende und nährende Umfeld, in dem die Gedächtniszellen für viele Jahre überleben können. Welche Faktoren dies konkret gewährleisten, war weitgehend bekannt. Völlig unerwartet war die jetzige Entdeckung von PD Dr. Claudia Berek und ihren Mitarbeitern vom DRFZ, dass Eosinophile Granulozyten die Hauptquelle für diese Faktoren und damit essentiell für das Überleben der Gedächtnis-Plasmazellen sind. Überraschend deshalb, weil Eosinophilen bisher fast ausschließlich eine Rolle in der Abwehr von Parasiten, beispielsweise Würmern, oder im Rahmen allergischer Reaktionen zugeschrieben wurde.
http://idw-online.de/pages/de/news404421
Kommentar: Ergeben sich daraus Konsequenzen für die Entstehung von Autoimmunkrankheiten?
Wie Killerzellen auf die richtige Spur kommen
http://www.journalmed.de/newsview.php?id=20804
Künstlicher Lymphknoten bei Mäusen erfolgreich transplantatiert
http://www.journalmed.de/newsview.php?id=16869
Impfung:
RKI: Schutzimpfungen - GBE-Heft 1
http://www.rki.de/cln_049/nn_199850/sid_7E6B379E2BD9BFD62F18CB88918DD99E/nsc_true/DE/Content/GBE/Gesundheitsberichterstattung/
Themenhefte/schutzimpfungen__inhalt.html
Gesundes Kind
http://www.gesundes-kind.de
Induratio penis plastica:
Induratio penis plastica
http://porst-hamburg.de/spezielle-andrologie/plastische-penischirugie/penisverbiegung.html
Infliximab:
Infliximab erhält hohe Auszeichnung
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/skelett_und_weichteilkrankheiten/rheuma/article/568293/infliximab-erhaelt-hohe-auszeichnung.html?sh=1&h=1459596263
Inkontinenz:
"Starke Blase dank Stammzelltherapie"
http://www.emed-ms.de/index.php?id=533&backPID=550&tt_news=421
|